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Erfahrung mit Marke und Nutzung ausschlaggebend für Zahlungsbereitschaft

Dass Informationen nur gegen Bezahlung zu bekommen sind, ist in Zeiten des Internets nur schwer zu vermitteln. Dennoch setzen viele Medienhäuser auf Paid Content. Unterstützung bekommen sie nun durch eine neue Studie. Sie belegt, dass es durchaus eine Zahlungsbereitschaft im Internet gibt – vorausgesetzt Content, Marke und Nutzungserfahrung stimmen.

Die Studie des DCI Institute und der Hochschule Fresenius zum Paid Content in Deutschland für das Jahr 2016 zeigt, dass überwiegend die jüngere Generation digitale Inhalte und Services kauft. Dem Alter entsprechend handelt es sich dabei in erster Linie um Musik, Games, Filme und Serien. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Im Digitalen sind Einzelkäufe die Voraussetzung für den Abschluss eines Abos. Über sie kommt der User in Kontakt mit der Marke und sammelt, wenn alles stimmt, positive Erfahrungen mit der Nutzung. Und noch etwas geht aus der Untersuchung hervor: Um beim Paid Content erfolgreich zu sein, muss der Kunde rechtzeitig abgeholt und an Angebote gebunden werden, auch wenn damit nicht unmittelbar Geld verdient wird.
In diesem Zusammenhang sind auch innovative, für den Nutzer kostenlose Angebote wie die LeseLounge zu sehen. Sie führen ihn an den Verlag bzw. die Marke heran, überzeugen ihn mit kundenorientierter Aufmachung, wie der Ausspielung des Textes im lesefreundlichen Format und überraschen mit gut recherchierten Inhalten.